zu Gast im Montageforum am 19.01.2011

mittwoch 17:30 Uhr HFF Kino 1104

Chris Wright und Stefan Kolbe

zur Montage von „Kleinstheim“

53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, 18.-24. Oktober 2010 in Leipzig

Lobende Erwähnung:Der ungeschliffene und raue Film beeindruckt  mit intensiv und dicht beobachteten Szenen.
Fernab ihrer problematischen Familien sind wir Zeuge berührender Momente im Leben von sieben Kindern und Jugendlichenauf dem schwierigen Weg in eine eigenständige Zukunft. Chris Wright und Stefan Kolbe entwickeln eine eigenwillige Bildsprache, abgekoppelt von herkömmlichen Erzählformen.

(Jurybegründung Dok Leipzig 2010)

Ein Film von Stefan Kolbe (Kamera 2003) und Chris Wright (Montage 2003)
Tongestaltung: Rainer Schwarte (Ton 2003)

Chris Wright, 1972 in Radcliffe, England, geboren. Studium der Germanistik und Romanistik in Cambridge und Leipzig.
Schnittstudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg.
Arbeit als Filmemacher, Schnittmeister und Redakteur. Zwei Söhne, Leo und Sascha.
Stefan Kolbe, 1972 in Halle an der Saale, DDR, geboren. Volontariat bei Tageszeitungen.
Kamerastudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf Potsdam-Babelsberg.
Arbeit als Filmemacher, Produzent, Kameramann. Ein Sohn, Oskar.

Projekte:
AUF DEM WACHSTUMSPFAD, Dokumentarfilm, 29 Min, ma.ja.de | Kolbe | 3sat 2010,   DAS BLOCK, Dokumentarfilm, 75 Min, ma.ja.de | Kolbe | arte | 3sat 2006
Visions du Réel 2007, Crossing Europe Linz 2007, Duisburger Filmwoche 2007, MUTTERSEELENALLEIN, Spielfilm, 92 Min, TAT-Frankfurt 2003, Regie: Robert Schuster
TECHNIK DES GLÜCKS, Dokumentarfilm, 68 Min, Kolbe | HFF 2003, DOK Leipzig 2003: Int. Wettbewerb, special mention der Fipresci-Jury
Visions du Réel, Nyon 2004: Prix Kodak Suisse, Shadow Festival, Amsterdam 2004: Kodak Shadow Award, Duisburger Filmwoche 2003, Göteborg 2004, u.a. Festivals
Sendeplätze auf 3Sat, MDR, Vpro Holland und TSRI Schweiz, NERNICH – NIRGENDS NICHTS, Dokumentarfilm, 76 Min, Kolbe | HFF 1999
Visions du Réel 2000, Ethnofilmfest Berlin 2001, GURKE & BROT, Dokumentarfilm, 42 Min, HFF 1997, Duisburger Filmwoche 1997, Visions du Réel 1998
Förderpreis des Hessischen Kulturstaatsministers für Kultur 1998 (www.wright-kolbe-film.de)

zum Film:
Der Boden der Magdeburger Börde ist schwarz und fruchtbar. Dort steht eine Schlossburg und oben drin leben sieben Teenager und ihre Erzieher.
Kleinstheim nennen sie es. Das Leben bewegt sich zwischen Schule und Chat, Liebe und Amt. Ein Jahr vergeht und die Welt wächst mit. Es geht um das Ausloten des eigenen Platzes an diesem Ort, in dieser Zeit. Nicht um die Eltern – dann doch immer. Ein Film über das Erwachsenwerden; kein Heimfilm.

Deutschland 2010, 87 Min., HDV, Farbe, gedreht in Krottorf, Sachsen-Anhalt, Deutschland Vorführung: HD CAM
Eine Produktion von Stefan Kolbe in Koproduktion mit KOPPMEDIA, Förderung: Mitteldeutsche Medienförderung (Postproduktion)

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