zu Gast im Montageforum am 26.01.2011

Mittwoch 17.00 Uhr HFF Kino 1104

Natali Barrey zur Montage von

„Goodnight Nobody“

Regie: Jacqueline Zünd Montage: Natali Barrey Kamera: Nikolai von Graevenitz, Lorenz Merz
Natali Barrey: Geboren 1967 in Essen, Deutsch-Französische Nationaltität, 1974 – 86 Schulausbildung in Mainz und Tel-Aviv, Abitur
1987 – 95 Studium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach a. M. // Fachbereich Audiovisuelle Medien
Produktion eigener Kurzfilme, Abschluss als Diplomdesignerin
1995 – 99, Diverse Schnittassistenzen und Vertonungen, u.a. für Jan Schütte und Dominik Graf
Seit 1999 Arbeit als Filmeditorin und schnittdramaturgische Beratung
Schnittbetreuung an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (Dffb)
2009 und 2004 Nominierung für den Schnitt-Preis film+ Köln, http://www.barrey.net

Filmografie (Auswahl):
2010 “Auf der Suche (AT)” Spielfilm/HD Regie: Jan Krüger, Schramm Film (Berlinale Forum 2011)
2010 “Ring-Filme (AT)” Experimenteller Spiel- und Dokumentarfilm/HD/DV Regie: Nina Erfle, Berliner Philharmonie GmbH
2009 “Goodnight Nobody” Dokumentarfilm/ 16mm/HD Regie: Jacqueline Zünd Docmine Productions
2008 „Sarah und die Küchenkinder“ Doku-Serie/ HD Regie: Enrique S. Lansch, Zero one Filmproduktion, Arte
2007 „Die Besucherin“ Spielfilm/ 35mm Regie: Lola Randl, Coin Film (Nominierung für den Schnitt-Preis, Film+, Köln 2009)
2007 „Heimat Luckenwalde“ Dokumentarfilm/ HD-DV Regie: Regina Kraeh, Regina Kraeh Film & Video
2006 „Früher Oder Später“ Spielfilm/ S16mm Regie: Ulrike von Ribbeck, Polyphon Film MbH, ZDF
2006 „Hotel Paradijs“ Kurzfilm/ 16mm Regie: Jan Krüger, Paradiesfilm Berlin
2005/2006 „Hotel Very Welcome“ Spielfilm/ DV . Regie: Sonja Heiss, Komplizen Film GbR, ZDF
2004 „Red and Blues“ Dokumentarfilm/ Beta/ 66min. Regie: Susanna Salonen, Hanfgarn&Ufer Filmproduktion, NDR/ WDR
2004 (Co-Schnitt) „Sehnsucht“ Spielfilm/ 35mm/ 88 min. Regie: Valeska Grisebach, Rommel Film/ GFP Medienfonds, 3Sat/ZDF
2003 „Unterwegs“ Spielfilm/ DV/ 81 min. Regie: Jan Krüger Schramm Filmproduktion, ZDF (Nominierung für den Schnitt-Preis, Film+, Köln 2004)

zum Film:
„Goodnight Nobody“ nimmt uns mit auf eine Reise durch die Nacht, durch den Raum und die Zeit. Die vier Hauptfiguren aus vier Kontinenten teilen das selbe Handicap:
Sie können nicht schlafen. Auf unterschiedliche Art stellen sie sich der Tatsache, ohne Unterbruch rund um die Uhr leben zu müssen. Vier Arten, Zeit zu töten.
Ihre Geschichten folgen dem Rhythmus der Nacht, wie flackernde Träume in ruhigen Tiefschlafphasen. Erzählungen werden zu Fragmenten, der Übergang
zwischen Realität und Phantasie wird fließend und es entsteht ein Sog, der den Zustand der Schlaflosigkeit nachempfinden lässt.
Eine hypnotische Reise durch die schönste aller Filmkulissen: die Nacht.

http://www.docmine.ch

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