Archiv der Kategorie: 2011

zu Gast im Montageforum am 26.10.2011

Maria Mohr zur Montage von 

„Bruder Schwester“

17.00 Uhr, Kino 1104

        

Regie und Montage: Maria Mohr

1974 in Mainz/Rhein geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Französischstudium in Paris. Architekturstudium in Darmstadt und Paris. Projekte zwischen Tanz, Theater, Fotografie und Film. Studium Experimentelle Mediengestaltung an der UdK Berlin. Kurzfilm Cousin Cousine (2005, 20 min.) vielfach ausgezeichnet u.a. Deutscher Kurzfilmpreis. NaföG-Stipendium der UdK Berlin. 1. Langfilm Bruder Schwester (2010, 90 min.) im Wettbewerb des DOK Festivals Leipzig.

„Kühne Konstruktion von Geschwisterschaft: irdische, in der Familie, und spirituelle, im Kloster und in der Hingabe an Gott. Ungewöhnliche Lesart von Freiheit und Religion.“

53. Internationales Leipziger Festival für Dokumentarfilm

„Ihr Film über „anwesende Abwesende“ entpuppt sich auf diese Weise als flirrend- gelassener Versuch, dem Andenken in seinen unterschiedlichen Gestalten – individuell wie kollektiv – eine zeitgemäße Form zu geben.“

Josef Lederle, FILM-DIENST, fd 6/2011

„Der fertige Film ist nun wie ein Dialog über unterschiedliche Vorstellungen von Liebe und Geschwisterlichkeit – was schwergewichtig klingt, ist durch den humorvollen Ton überraschend leichtfüßig.“

Susanne Stern, Zitty, 7/2011

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zu Gast im Montageforum am 29.06.2011

Stefan Stabenow
zur Montage von „Unter dir die Stadt

Regie: Christoph Hochhäusler, Montage: Stefan Stabenow

17.00 Uhr, Kino 1104

Stefan Stabenow wurde 1971 in Ingolstadt geboren.
Nach einem Praktikum im Bavaria Kopierwerk München, studierte er Kamera und Regie an der Filmhochschule in Lodz.
Er ist seit 2003 als freier Editor tätig und lebt in Berlin.

Filmografie (Auswahl)
2011 Dreileben – Eine Minute Dunkel TV-Film Christoph Hochhäusler Heimatfilm, 2010 Unter dir die Stadt Kinospielfilm Christoph Hochhäusler Heimatfilm
2010 Gestern ist Nirgendwo Kinospielfilm Elke Hauck Schiwago Film, 2009 Oceanul Mare Dokumentarfilm Katharina Copony , Hifilm Productions, Komplizenfilm
2008 Die Liebe der Kinder Kinospielfilm Franz Müller 2pilots, 2008 Die wundersame Welt der Waschkraft Kinodokumentarfilm Hans-Christian Schmid 23I5 Filmproduktion
2008 Polar Kurzfilm Michael Koch KHM Köln, Kinomaton München productions, Dschoint Ventschr Filmproduktion, Swiss Television
2008 Marriages are made in heaven Dokumentarfilm Anna Martinetz Anna Martinetz, Gegenüber Kinospielfilm Jan Bonny Heimatfilm
2007 Karger Kinospielfilm Elke Hauck Ö Filmproduktion, 2006 Uwe Johnson sieht fern Dokumentarfilm Saskia Walker 2pilots
2006 Fata Morgana Kinospielfilm Simon Groß Enigma Film

zum Film:
Die flüchtige Begegnung eines Mannes und einer Frau auf einer Vernissage, ein Augenblick schwirrender Intensität, gerade lang genug, um sich zu erinnern.
Tage später führt sie der Zufall wieder zusammen, Roland Cordes, den Manager einer Großbank, und Svenja, die Frau eines seiner Angestellten.
Svenja geht auf das Spiel der unerklärlichen Faszination zwischen ihnen ein, aber lässt es nicht zur Affäre kommen. Gewohnt, die Welt nach seinem Willen zu formen,
schafft sich Cordes freie Bahn und befördert Svenjas Mann auf einen hoch dotierten Risikoposten in Indonesien. Es beginnt ein Spiel, dessen Regeln unberechenbar sind.
Oder ist das gar kein Spiel?

„(…) Scharfkantig, selbst quasi atonal, in Ellipsen und Sprüngen rythmisiert Stefan Stabenows Schnitt die Szenenabfolge.
Faszinierend unlesbar bleiben in ihren BewegungenKrebitz und Hunger-Bühler.
Das Ende ist Status-unklar und offen. Könnte glatt sein, jetzt beginnt die Revolution.“ Tip Magazin

„(…) Scharf reiben sich die Szenen  aneinander, kühn arbeitet der Schnitt gegen das komfortable Sicheinrichten.
Es entsteht ein sehr eigener Rhythmus,in vieler Hinsicht ist ‚Unter dir die Stadt’
ein sehr musikalischer Film; nicht zuletzt darin, wie er Benedikt Schiefers großartige Musik gegen die Glättung der schroffen Bildflächen arbeiten lässt.“ Taz

eine produktion von Heimatfilm GmbH + Co. KG in koproduktion mit WDR-Arte gefördert von Filmstiftung NRW, HessenInvestFilm, Deutscher Filmförderfonds
im verleih der Piffl Medien verleih gefördert von Filmstiftung NRW, Hessische Filmförderung
D 2010 / 35 mm / 1:2,35 (Cinemascope) / 110 min./ Dolby Digital SRD / Farbe

zu Gast im Montageforum am 22.06.2011

HFF Kino 1104, 17.00 Uhr

Szilvia Ruszev zur Montage von „Stadt, Land, Fluss“

Stadt Land Fluss Plakat

Regie: Benjamin Cantu, Montage: Szilvia Ruszev, Kamera: Alexander Gheorghiu

Szilvia Ruszev: 1974 in Budapest/Ungarn geboren. Bis 1998 studierte sie an der Eötvös Loránd Universität in Budapest Literaturwisenschaft und Filmtheorie.
Seit 2000 lebt sie in Berlin. 2009 beendete sie ihren Studium der Montage an der HFF Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Neben dem Studium arbeitete sie als freie Editorin und Assistentin sowohl an Hochschulprojekten, als auch in renommierten Filmproduktionen neben Peter Greenaway, Ben Sombogaart und Oskar Roehler.
2009 bekam sie den Förderpreis Schnitt für den Kurzfilm „Wagah“ (Regie: Supriyo Sen), der im Rahmen des Berlinale Talent Campus entstanden ist.
2010 hatte der von ihr montierte Film “Schnupfen im Kopf “ (Regie; Gamma Bak) im Berlinale Forum seine Weltpremiere.
Sie ist experimentierfreudig und offen für unkonventionelle Formen und Themen.

Filmografie (Auswahl):
2003 Heimarbeit. Kurzfilm. Fabian Möhrke
2004-2007 Tulse Luper Network / Gold. Multimediaprojekt. Peter Greenaway Masterclass
2005 Hog Heaven. Kurzfilm. Moonika Wojtyllo
2005 Berlin-Beijing a.m. p.m. Kurzfilm. Szilvia Ruszev
2006/2007 Hourglass. Szabolcs Tolnai
2009 Peter Greenaway meets Hungarian Cinema. Experimental VJ-Show. Peter Greenaway
2009 Wagah. Kurzfilm. Supriyo Sen
2009 Unfinished Symphony. Kurzfilm. Tarje Eikanger Gullaksen
2010 Schnupfen im Kopf. Kinodokumentarfilm. Gamma Bak
2010 Stadt, Land, Fluss Kinospielfilm. Benjamin Cantu
2011 Tigers & Poets. Kinodokumentarfilm. Radek Wegrzyn (in Postproduktion)

zum Film:
Der erste Spielfilm von Benjamin Cantu erzählt eine schwule Liebesgeschichte auf dem Land und verbindet dabei auf originelle Weise dokumentarische Beobachtung und fiktionale Dramatisierung. Gedreht wurde auf einem Agrarbetrieb während der Erntezeit, ohne die üblichen Abläufe zu stören.
Alle Mitglieder des klein gehaltenen Drehteams hatten Dokumentarfilm-Erfahrungen und waren es gewohnt, schnell und flexibel auf Situationen zu reagieren.
Gewährleistet wurde dadurch ein genauer Blick für den Arbeitsbetrieb, die Aspekte der landwirtschaftlichen Ausbildung und die sozialen Beziehungen zwischen den Auszubildenden und den Mitarbeitern. Lukas Steltner und Kai-Michael Müller nahmen als Schauspieler die Herausforderung dieses ungewöhnlichen Drehs an und fügten sich in die Gemeinschaft und die Arbeitsprozesse ein. Die Auszubildenden und Mitarbeiter des Betriebshofs wiederum akzeptierten
die fiktionale Erzählkonstruktion des Films und ließen ihre eigene Wirklichkeit in seine Geschichte einfließen.
Deutschland 2011, 84 Minuten, Eine Produktion der Salzgeber & Co. Medien GmbH gefördert von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH
im Verleih der Edition Salzgeber, Kinostart 19.05.2011, Vorführung von HD Cam

Der BFS zu Gast im Montageforum

BFS – Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.

mittwoch, 08.06.11, 17:00 Uhr HFF Kino 1104

vorgestellt von Claudia Gleisner, Julia Oehring und Anne Fabini

Der Bundesverband Filmschnitt Editor e.V. (BFS)                                                                                                                                                                      wurde 1984 gegründet und ist in Deutschland das Netzwerk
für freiberuflich tätige Film- und Soundeditoren und Editorinnen, sowie ihrer Mitarbeiter.

Aufgabe des Verbands ist die berufsspezifische Interessensvertretung gegenüber den Rundfunk- und Fernsehanstalten, der Filmwirtschaft,
den Gewerkschaften sowie Ministerien und gesetzgebenden Körperschaften; auf allen Gebieten der Fernseh- und Filmpolitik
und der daraus entstehenden Gesetzgebung und Verordnungen.

Der BFS
bietet seinen Mitgliedern eine Plattform zum kollegialen Erfahrungsaustausch über alle beruflich relevanten Themen.

* In den 5 großen Film-und Medienzentren (Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München) werden dazu
regelmäßig Jours Fixes veranstaltet, die auch Nichtmitgliedern offenstehen.
* Im Rahmen der Jours Fixes werden nach Bedarf Themenabende veranstaltet, zu denen wir kompetente Gäste und Referenten einladen.
* Nach Bedarf organisieren wir in den einzelnen Städten Fortbildungs-Seminare, für Mitglieder zu stark ermäßigten Konditionen.
* In einzelnen Städten finden Werkstattgespräche statt, wo Mitglieder die Montage ihres Filmes zur Diskussion stellen.
* Wir erstellen regelmäßig Gagenspiegel, die unseren Mitgliedern einen Überblick über die aktuell gezahlten Gagen geben und damit eine wichtige
Hilfestellung bei individuellen Vertragsverhandlungen sein können.

 Der BFS
arbeitet darüber hinaus in verschiedenen Gremien, Verbänden und Zusammenschlüssen mit,
um die Interessen der freiberuflichen Editorinnen und Editoren zu vertreten.

* vertritt die Interessen der Filmeditoren als Miturheber von Filmwerken in der Verwertungsgesellschaft VG Bild-Kunst
* wirkt in Kooperation mit ver.di an der Gestaltung der gewerkschaftlichen Tarifpolitik mit.
* erstellt Berufsbilder und setzt sich für deren ständige Weiterentwicklung und Anerkennung ein.
* arbeitet mit aus- und weiterbildenden Institutionen zusammen und unterstützt und berät diese bei der Entwicklung von Filmschnitt bezogenen Lehrgängen.
* ist Mitglied in der Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände und pflegt über diese die Zusammenarbeit und den Austausch
mit den anderen Berufsverbänden der Branche.
Darüberhinaus pflegt der BFS den Kontakt zu anderen europäischen Editoren-Verbänden, z.B. in Österreich, der Schweiz und Polen.

zu Gast im Montageforum am 25.05.2011

17:00 Uhr HFF Kino 2115

Claudia Gleisner
zur Montage von „Sollbruchstelle“

Buch & Regie: Eva Stotz, Montage: Claudia Gleisner

Deutschland 2008/ Digi-Beta & 16 mmm / 1:1,75 / S/w und Farbe / 61 min
Eine Produktion der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin

Franz klagt gegen das Unternehmen das ihn nach vierzig Jahren entlassen hat. Dann harrt er neun Monate ohne Aufgabe in seinem Büro aus. Stephan sitzt acht Tage und Nächte auf einem Stuhl in einem Werbeplakat. Manchmal muss man sich verkaufen um seine Schulden zu zahlen. Saskia übt wie man sich erfolgreich bewirbt. Gunnar lernt seinen Körper als Markenzeichen zu begreifen.
Franz gewinnt schließlich den Prozess – und hat doch verloren. SOLLBRUCHSTELLE ist ein Film über die emotionale Kraft von Arbeit.

Claudia Gleisner: 1980 Fotografinnen Lehre, 1984-1989 Industriefilmproduktion,2001 Internationale Filmschule Köln
seit 1989 frei tätig: Dokumentar-und Spielfilme, Bühnenproduktionen, Kunstinstallationen
Mitglied Deutsche Filmakademie, 2007 Nominierungsjury ‚Deutscher Kamerapreis‘ Spielfilm, 2007, 2008, 2009 Nominierungsjury ‚Film+‘ Dokumentarfilm, 2010 Max Ophüls Preis Dokumentarfilm-Jury

Projektauswahl:
2010, Hansestadt-Lübeck, Dokumentarfilm, Shabbir Siddiqui, Siddiqui Film
2010, Treffen, Musikvideo,Guggi Zugakova, Guggi-Produktion Berlin
2010, Matussek trifft..TV-Magazin, Doninik Wessely, zero one film
2009, Träume der Lausitz, Kinodokumentarfilm, Bernhard Sallmannariane-film
2008, Dschungelradio, Kinodokumentarfilm, Susanne Jäger, Arielfilms Köln
2007, Sollbruchstelle, Kinodokumentarfilm, Eva Stotz, dffb, Berlin
2006, Innere Werte, TV-Film, Jan Schomburg, Peter Stockhaus, Hamburg
2005, Anders Leben – Lesben im Alter, Dokumentarfilm, Isabel Rodde, Medien Konkret
2004, Urbane Fluchten, Dokumentarfilm, Thomas Schadt, dffb Berlin
2003, Eine Sommergeschichte, Kurzfilm, Thomas Durchschlag, Lichtblick Film + Fernsehproduktion, Köln
2003, Erde in der Hand, Dokumentarfilm, Eva Stotz, Erwin M. Schmidt, Berlin
2003, Zwei, Kurzfilm, Thomas Durchschlag, KHM, Köln
2002, Nachts, Kurzfilm, Thomas Durchschlag, KHM, Köln
2002, Ich bin schon tot…, Dokumentarfilm, Barbara Stupp, Eikon West
2000, Cliss, Kunst-Event, Tom Briehle, Interartes, Essen
1999, Le temp s’ouvre – Die sich öffnende Zeit, Kunst-Event, Silke Breamer, Interartes, Essen

zu Gast im Montageforum am 18.05.2011

17.00 Uhr HFF Kino 2115

Lorenz Engell

Verschwinden lassen von Méliès bis Gondry.

Eine Vorlesung.

Der Film wird bevorzugt verstanden als Möglichkeit, etwas auf die Leinwand zu bringen.
Etwas vor unseren Augen erscheinen, entstehen, aufscheinen, auftreten zu lassen. Illusionen aufzuführen.
Präsenz von etwas zu entwickeln, in uns Gefühle und Affekte zu erzeugen. Gedanken zu provozieren.

Was aber wäre, wenn es dem Film darum ginge, etwas                                     VERSCHWINDEN zu lassen ? Zu LÖSCHEN ? VERGESSEN zu machen ?      AUFZULÖSEN ?
Dann wäre vieles vielleicht ganz anders …

Lorenz Engell ist Professor für Medienphilosophie an der Bauhaus-Universität Weimar.
Er war dort Gründungsdekan der Fakultät Medien.
Gegenwärtig ist er Co-Direktor des Internationalen Kollegs für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) in Weimar.

http://www.ikkm-weimar.de/

Prof. Engell forscht zur Ästhetik, Logik, Historik, Semiotik der Medien:
„Film und Fernsehen als philosophische Apparaturen und Agenturen;
als mediale Historiographien; als Zeichensysteme“.

zu Gast im Montageforum am 04.05.2011

17:00 Uhr HFF Kino 2115
Antonia Fenn
zur Montage von „Die Ausbildung“

Deutschland 2011/ HD / 1:1,85 / Colour / 85 min / 5.1 Digital / HDCam /Vorführung von DVD
Eine Produktion von unafilm in Koproduktion mit dem WDR gefördert mit Mitteln der Filmstiftung NRW

Buch & Regie: Dirk Lütter, Montage: Antonia Fenn

Jan Westheim ist im letzten Jahr seiner Ausbildung.  Er möchte alles richtig machen.  Aber was ist das Richtige, wenn   durch Umstrukturierungen der Druck auf Jan und seine Kollegen wächst?  Die Ausbildung beschreibt das System der modernen Arbeitswelt und zeigt, wie es das Leben de Menschen beeinflusst.

Antonia Fenn, Diplom Schnittmeisterin
geb.28.12.1970 in München,1990 Abitur, in München, 90/91 Auslandsaufenthalte in Frankreich u. U.S.A,
90-92 Studium an der L.M.U München, Psycholinguistik 4 Semester, Synchronsprecherin, 91-93 Filmvorführerin: Filmmuseum München,
Praktikum Filmrestauration, 92-93 PraktikumGeyerwerke München, Filmkopierwerk,
93-98 Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg, Studiengang Montage

Projektauswahl:
2010 Die Ausbildung,(Kino Spielfilm 84 Min.)Regie: Dirk Lütter, Produktion:unafilm /WDR
2009 -10 Adrians Traum (TV Dokumentarfilm 75Min.,52 Min.,45 Min.), Regie: Manuel Fenn, Produktion:Filmbüro Süd/ arte ZDF 2009
2009 Empathie (TV und Kino Spielfilm 90 Min) Regie: Marc Andreas Bochert, Produktion: telluxfilm BR alpha, Nominierung Deutscher Kamerapreis Bester Schnitt
2009 Alles was Recht ist.-Väter (TV Spielfilm 90Min) Regie: Christoph Schrewe, Produktion :Filmpool /ARD
2009 Kein Geist für alle Fälle (TV Spielfilm 90 Min) Regie: Ulli Baumann, Produktion: Cinecentrum/ Sat 1
2008 Der Seewolf (TV Mehrteiler 2 à 90 Min.)Regie: Christoph Schrewe, Produktion: Hoffmann und Voges/PROr 7, Nominierung Deutscher Fernsehpreis Bester Schnitt
2007/8 Der Bibelcode (TV Mehrteiler 2 à 90 Min.) Regie: Christoph Schrewe, Europäische Coproduktion u.a.24 Frames Film Filmline /PRO 7
2006 Ein Engel für alle (Kinderserie, 5 Folgen à 15 Min) Regie: Marc Andreas Bochert, Produktion: Kinderfilm GmbH/ ZDF KIKA
2006 Zwei Engel für Armor (Serie, Folgen 1-8 à 25 Min) Regie: Christoph Schnee, Produktion: Studio Hamburg/ ARD, Nominierung Grimme Preis 2007
2006 /07 Mitten im Leben (Serie, Folgen 1-9 à 25 Min) Regie: Christoph Schrewe, Produktion: radical comedy!/RTL, Nominierung Dt.Fernsehpreis
2005 Krieg der Frauen (TV Spielfilm, 90 Min) Regie: Katinka Feistl, Produktion: teamworx/ ZDF
2005 Der Mann den Frauen wollen (TV Spielfilm, 90 Min) Regie: Christoph Schrewe, Produktion: Studio Hamburg/PRO7
2005 Was heisst hier schon Familie? (Dokumentarfilm, 30Min) Regie: Manuel Fenn, Produktion: Filmbüro Süd/ ZDF
2005 Lisandro will arbeiten (Dokumentarfilm, 30Min) Regie: Manuel Fenn, Produktion: Filmbüro Süd/ 3 sat
2004 Typisch Mann (Serie, 12 Folgen à 25Min) Regie: Ulli Baumann, Produktion: Studio Hamburg/ ZDF, Nominierung Grimme Preis und Deutscher Fernsehpreis 2005
2003 Ein Goldfisch unter Haien (TV Spielfilm, 90Min) Regie: M.-A. Bochert, Produktion: UFA/ WDR
2003 Adrian will tanzen (Dokumentarfilm, 30Min) Regie: Manuel Fenn, Prod.: Filmbüro Süd/ ZDF arte, Kurzfassung für KIKA (15min)Nominierung Grimme Preis 2004
Im Rahmen des Montagestudiums zahlreiche Kino und TV- Filme, unter anderem: Kleingeld (15Min.) Oscarnominierung Bester Kurzfilm 2000