MONTAGE FORUM 07.12.2016

zu Gast // Sigrid Reede

“The Mystery of the Kaleva”

07.12.2016 / 17 Uhr / Kino 1101

Der von Sigrid Reede montierte Dokumentarfilm „The Mystery of Kaleva“ist ein Langzeitprojekt (2000-2010) und wurde 2012 fertiggestellt. Im Film geht es um ein finnisches Flugzeug, das kurz vor dem zweiten Weltkrieg abgeschlossen wurde. Der Film hat vier verschiebe Ebenen: Einführung- was ist historisch passiert / fünf Thesen warum das Flugzeug abgeschlossen wurde / Interviews mit den Verwandten der 9 Verunglückten / vier Schiffs-Expeditionen, die das Schiff am Meeresboden suchen / mehrere Interviews mit Historikern, Politikern u.a. Das Filmteam reist in mehrere Länder wie Finnland, USA und Schweden. Der Film enthält außerdem Archivmaterial und hat fünf verschiedene Sprachen.

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Sigrid Reede ist eine junge Filmemacherin aus Estland. Nachdem sie im Jahre 2014 ihr Studium in Film und Audiovisuellem Media Design in Tallinn, Estland beendet hat zog sie nach Deutschland. Seitdem hat sie als Cutterin für verschiedene Produktionsfirmen gearbeitet unter anderem für „Kinomaton Berlin„ und eine Weiterbildung im Bereich Cutter für TV und Film im Filmhaus Babelsberg gemacht. Seit 2016 ist sie Masterstudentin im Studiengang Montage an der Hff.

wir zeigen ” The Mystery of the Kaleva” 52 min

MONTAGE FORUM

zu Gast // Henning Frederik Malz

Arbeiten mit Found Footage- Ekstasen der Multiplikation

23.11.2016 / 17 Uhr/ im Kino 1101

Henning Frederik Malz ist sezierender Beobachter seines eigenen Mediums und durchforstet Spielfilme, Imagefilme oder auch Musikvideos nach prägnanten Motiven, die als Filtrat des jeweiligen Bildvokabulars sich derer Versprechen bedienen und reflektieren. Präzise akkumuliert er im Schnitt die Bilder zu einem dichten Sog, der die Mechanismen narrativer Strukturen übersteigert und in analytischer Distanz kommentiert. Die Quelle seines Materials findet Henning Frederik Malz in den Medien- und abspieltechnischen Umwälzungen der 80er, 90er und 00er Jahre – von VHS, DVD bis Youtube. Malz experimentelle Filme sind eine Komprimierung ausgewählter Bilder von nahezu ikonischer Qualität, die weniger auf repräsentativen Anspruch zielen, als dass sie auf die Rhetorik des ursprünglichen Materials verweisen.

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Henning Frederik Malz studierte an der Kunsthochschule für Medien in Köln bei Matthias Müller und Phil Collins sowie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Marcel Odenbach .

Seit 2010 realisiert er Experimentalfilme, Musikvideos und Installationen, die bei internationalen Festivals, Ausstellungen und Screenings gezeigt wurden u.a. Images Festival Toronto, EMAF Osnabrück, Kassel Dokfest. MMK Frankfurt, Pact Zollverein Essen, Other Cinema San Francisco.

Wir werden zwei Experimentalfilme und ein Musikvideo sehen:

REST IN ME    2014 /6:19 min

JOHNS DESIRE   2011 /4:35 min

DER SPRINGER  ( CAMP INC. )  2015 /3:50min

Im Anschluss an das Screening wollen wir mit Henning Frederik Malz  über seine Interessen und Methoden bei der Montage mit Found Footage sprechen.

(Moderation: Linda Franke)

Montageforum

Montageforum 09.11.2016

17:00 Uhr, Raum:1101

zu Gast// Linda Franke

seit 17.10.2016 akademische Mitarbeiterin im Studiengang Montage.

Linda Franke studierte Bildenden Kunst an der Udk Berlin und machte später ein Postgraduales Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln. Sie nahm an zahlreichen internationalen Residenzprogrammen Teil wie zB. bei Impakt in Utrecht, beim Creative Lab in Glasgow und beim Institute Sacatar in Brasilien teil.

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Seit 2007 realisiert sie Rauminstallationen, Live Performances und Videos. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der MaRS Galerie in Los Angeles gezeigt, im Schaulager Barbara Thumm und der Galerie Eva Bracke in Berlin; im W136 in Amsterdam, der Simultanhalle Köln; dem File Festival in Sao Paulo; dem Galapagos Art Space in New York; dem Goethe Institut Montreal; dem International Filmfestival  Moskau und dem Museo de Arte Contemporaneo de Monterrey, Mexico.

Linda Franke ist eine interdisziplinäre Künsterin, die sich mit der Dekonstruktion von Wirklichkeitserfahrung beschäftigt.
Dialoge, Geräusche, Körper, Objekte und Räume werden aus ihrem Kontext isoliert und in Versuchanordnung neu zusammengesetzt und getestet. Durch diese Inszenierungen entfalten profane Situationen ihr dramatisches Potential.
Die temporären Kulissen für ihre Performances und Filme setzen sich dabei aus gefundenen Einrichtungsgegenständen, aufwendig produzierten Requisiten, 3D Animationen und Soundtracks zusammen, welche sie alle selbst herstellt und arrangiert.

Diesen Abend wollen wir nutzen um im Linda Franke ins Gespräch über ihre  Arbeit und ihre Sicht auf die Rolle der Montage darin zu kommen.

Wir werden uns drei Arbeiten anschauen:

Can´t Stop (14 min/2012)

Inland Freaks (14 min/2015)

deutsche Körper (33 min/2016)

Entspannende Filme

MONTAGEFORUM

Mittwoch 29.06.16

17:00 Uhr Raum 5401

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

 

Zu Gast//

Diana Zolotarova und Clara Grözinger

 

Aus der Reihe „Entspannende Filme“

ABSTRAKTION vs. MINIATUR

 

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Ihr wisst, die besten Ideen kommen aufm Klo. Für manche ist das der einzige Ort, um entspannen zu können. Wir erforschen, wie wir die ganze Welt zur Toilette machen.

Das Lieblingsprojekt gibt es meistens schon sehr lange. Es wird vergessen,

aber meldet sich immer mal wieder, und will angegangen werden. Was aber sind das für Blockaden,

die uns an der persönlichen Weiterentwicklung hindern? Hier geht es um den nächsten Schritt. Wie kommen wir weiter mit der persönlichen Idee? Es geht um alles was brennt, oder brennen will.

Als Kollektiv haben wir eine Methode entwickelt: DIE MINIATUR – Ein Weg unmittelbarer Umsetzung unserer Ideen. Kleine Schritte für die Menschheit. Dabei wird am Körper und dem Kopfkino zugleich gearbeitet. Ein großes, vielleicht unüberschaubares Projekt wird heruntergebrochen auf die wichtigsten Faktoren und Parameter. Wir haben einen Dummy. Ein erster Schritt ist getan, ein erstes Ergebnis, über das man sich nun konkret austauschen kann.

Eine intuitive und anstrengungslose Herangehensweise steht im Vordergrund. Es entstehen Teams, Rollen als Filmemacher werden ausgetauscht, es wird beobachtet, gehört, und laut über die Fragmente im Kopf gesprochen.

Wir setzen die Gedanken gemeinsam zusammen, und werfen sie um. Wir gehen spazieren.

Im Montageforum wollen wir Euch einen kleinen Einblick in dieses strategische Konzept MINIATUR gewähren, und erste Beispiele eines 4- tägigen Workshops an der Filmuni präsentieren. Wir schenken euch in diesem Montageforum die Miniatur des Konzeptes MINIATUR. Und das Beste: Wir haben Kaffee, Kuchen und Frischluft.

Biografie:

Diana Zolotarova und Clara Grözinger leben in Berlin und haben beide Erfahrungen als Film-Editorinnen, Regiseurinnen und in der darstellenden Kunst (Performance, Tanz, Schauspiel). Diana ist Meisterschülerin bei Prof. Marlis Roth, und hat zusammen mit Clara Grözinger ihr Diplomstudium 2014 an der Filmuniversität im Studiengang Montage abgeschlossen. Schon früh im Studium haben sie begonnen gemeinsam künstlerische Projekte zu realisieren, sich zu unterstützen und zu ergänzen (kreatives Chaos vs. Struktur).

Thematisch verbindet sie beim Filmemachen ein sehr persönlicher und offener Ansatz. Genauso wie ein Interesse und eine besondere Aufmerksamkeit für den kreativen Prozess selbst. Hierbei sind sie beeinflusst von der Improvisation, den vedischen Schriften und von Meditation.

2015 gründeten sie zusammen mit Wiebke Stehmeier ein Kollektiv. Sie entwickelten ein Format, um ihre Erfahrungen in einem Workshop mit anderen Künstlern und Filmschaffenden teilen zu können.

 

Hochschulöffentliche Veranstaltung – alle Studierenden/ Lehrenden/ Mitarbeiter*innen sind willkommen!

Montageforum 15.6.2016

MONTAGEFORUM/GEGENWARTSKINO

Mittwoch 15.06.16

17:00 Uhr Kino 1101

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

 

Zu Gast //

Igor Buharov und László Dunai

 

MOST OF THE SOULS THAT LIVE HERE

Regie/ Igor and Ivan Buharov • Montage/ László Dunai

 

 

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TRAILER

 

Synopsis

The renowned anarchist teacher Count Ervin Batthyány reappears 100 years after his death.

He tries to put his theories into practice again, as he realises that the world has not turned out as he had expected. There is no Utopia, free of rulers.

He founds a new free school with the help of some like-minded people, and starts teaching a new generation who believe in solidarity and cooperation, rather than a system of oppression. But the ideal of freedom and equality awakens the same fears in the choreographers of power as it did 100 years ago. And after an encouraging start the count and his friends come up against more and more obstacles.

A strange and surreal S8 vision about freedom, power and political Utopia.

 

Igor & Ivan Buharov

It has been more than 21 years that they have been working together, under the pseudonym of Igor and Ivan Buharov. They have been producing anddirecting several films. (experimentals, features, shorts, documentaries, animations) They have also been involved in the creation of several music projects and film music. Their works always dancing on the edge of fine art and cinematic art. The Buharovs shoot their films mainly with super 8 technique and combine elements of experimental filmmaking and narrative story-telling. The use of dreamlike imagery, poetical and philosophical texts, and self-written music give the specific atmosphere of their films. The world created by the Buharovs moves on the frontier of dream and reality, they capture archetypical experiences in surrealistic atmosphere. The protagonists are mostly friends and non-actors, who live outside of mainstream and elite culture, and often speak out poetic or philosophical dialogues given to them. The vision of freedom and its impossibility, the slow steps of the individual towards self-liberation are topics touched with melancholy and irony.

 

László Dunai Filmography as Editor:

2016 Most of the Souls That Live Here

2015 Dear Mother (Short)

2014 Egy nap kezdete (Short)

2014 A kivégzés (Short)

2011 Csinálhatok egy fotót? (Short)

 

Hochschulöffentliche Veranstaltung – alle Studierenden/ Lehrenden/ Mitarbeiter*innen sind willkommen!

 

Es freuen sich auf Euer kommen:
Susanne Foidl und Szilvia Ruszev

MONTAGEFORUM am 8. Juni

Mittwoch 08.06.16

17:00 Uhr Kino 1101

Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Zum Gespräch//

Gesa Marten

„DIE LETZTEN GIGOLOS“

Regie/ Stephan Bergmann

Montage/ Gesa Marten und Martin Kayser-Landwehr

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Ob leidenschaftlicher Tango im Teesalon, entspannter Spaziergang an Bord oder Tagesausflug am exotischen Urlaubsziel, DIE LETZTEN GIGOLOS sind graumelierte Herren von Welt. Sie verbringen ihren Lebensabend auf Kreuzfahrtschiffen – als Unterhalter und Tanzpartner für amüsierfreudige Frauen ab 60. Angestellt von Reedereien bereisen sie die Weltmeere mit dem Auftrag, alleinreisende Damen köstlich zu unterhalten. Belohnt werden sie mit der Flucht aus ihrem Seniorendasein zu Hause und einem Abenteuer auf See.

Was aber erträumen die zahlungsfähigen Frauen?

Können die GIGOLOS ihnen bieten, was sie erhoffen?

Und vor allem: Was ist, wenn der keimfreie Reederei-Deal ins Wanken gerät?

Ein Dokumentarfilm über das Älterwerden und die Sehnsucht nach mehr.

 

Gesa Marten

Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Philosophie in München und Köln.

Freiberuflich als Editorin und Dramaturgin tätig seit 1991.

Ihre Montagearbeit wurde mehrfach ausgezeichnet (Deutscher Fernsehpreis, Deutscher Kamerapreis, Film+ Schnittpreis).

Sie ist Vertretungsprofessorin im Studiengang Montage an der Filmuniversität Babelsberg.

Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie sowie im Verband für Film- und Fernsehdramaturgie und im Bundesverband Filmschnitt Editor. Gründungsmitglied von LaDOC Dokumentarfilm-Frauen-Netzwerk.

 

Recent Films:

2015 Shooting in the Dark. R: Frank Amann

2015 Seht mich verschwinden. R: Kiki Allgeier

2014 Die letzten Gigolos. R: Stephan Bergmann.

2013 Vom Ordnen der Dinge. R: Jürgen Brügger und Jörg Haassengier

2012 Süßes Gift. R: Peter Heller

2011 Wo stehst du? R: Bettina Braun

Hochschulöffentliche Veranstaltung – alle Studierenden/ Lehrenden/ Mitarbeiter*innen sind willkommen!

MONTAGEFORUM/GEGENWARTSKINO

Mittwoch 27.04.16
17:00 Uhr Kino 1104
Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

Zu Gast //

Stefan Schwietert und Frank BrummundtIMAGINE

Das Gespräch wird von Gesa Marten moderiert.

„Imagine Waking Up Tomorrow And All Music Has Disappeared“

Regie/ Stefan Schwietert Montage/ Frank Brummundt, Florian Miosge

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imaginewakinguptomorrowandallmusichasdisappeared.com

Stell dir vor, wir wachen morgen auf, und alle Musik ist verschwunden. Einfach so. Was bleibt uns, wenn das al- les weg ist: Platten, iPods, Instrumente? Wenn wir auch nicht mehr wissen, was das überhaupt war: Musik? Er macht es vor: Bill Drummond. Der Mann, der mit The KLF einst die Popindustrie kaperte. Ein anarchischer Geist und ewiger Punk, der jetzt den grössten Chor der Welt leitet: The17, ein wechselndes Ensemble aus Laien, keine Noten und keine Proben. Stefan Schwietert begleitet Drummond, wie er immer neue Stimmen findet für seinen Chor: auf offenem Feld oder in einer Fabrik, im Schulzimmer oder in einem Pub. Es ist eine Reise an den Nullpunkt der Musik. Damit wir sie in aller Unschuld nochmals neu erfinden. Gemeinsam, in diesem Moment.

“Die Sinne schärfen, Auge und Ohr nach innen richten, um sich so der eigenen Wahrnehmungselber bewusst zu werden: Das ist Stefan Schwietert wieder besonders schön gelungen. Der Schweizer Wettbewerbsbeitrag «Imagine Waking Up Tomorrow and All Music Has Disappeared» verfolgt das Projekt der charismatischen schottischen Pop-Legende Bill Drummond, der Menschen von der Strasse und Menschen, die am Computer in Fabrikhallen arbeiten, zu einem weltweiten Chor vereinen will. Was als spleeniger Gag beginnt, vertieft sich zu einer wundersamen Odyssee hin zur Kraft der Musik. Wie der Film auf eine kreative Frustration des Publikums mit anschliessender Befreiung interaktiv hinsteuert, ist ein Clou – eine «vision du réel» vom Feinsten.” von M.Walter, Schweizer Fernsehen.

Stefan Schwietert zählt in Deutschland und der Schweiz zu den anerkanntesten Regisseuren von Kinodokumentarfilmen. Seine Filme wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis, zwei Mal mit dem Schweizer Filmpreis und einer Nominierung für den europäischen Filmpreis. Die Filme fanden Verleiher in Europa, Nord- und Südamerika und erreichten mehrere hunderttausend Kinozuschauer.

Neben seinen Kinofilmen dreht Schwietert Dokumentationen für das Fernsehen und betreut im Auftrag von Produktionsfirmen Dokumentarfilmprojekte von Kolleginnen und Kollegen als Dramaturg. Stefan Schwietert ist Mitglied der AG DOK, der Deutschen Filmakademie, der Schweizer Filmakademie, des Schweizerischen Regieverbandes und des Fördervereins der DFFB Berlin. Jurytätigkeit für Festivals und Filmkommissionen.

Seit Oktober 2014 ist er Professor für Dokumentarfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF.

Ausgewählte Kinofilme

2011 BALKAN MELODIE
2007 HEIMATKLÄNGE
2004 ACCORDION TRIBE
2003 DAS ALPHORN
2000 EL ACORDEON DEL DIABLO 1996 A TICKLE IN THE HEART

Frank Brummundt ist freiberuflicher Filmeditor. Die von ihm montierte Filme wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Deutschen Filmpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Friedrich-Wilhelm Murnau Preis. Er ist Mitglied der AG DOK und der Deutschen Filmakademie.

Ausgewählte Kinofilme

2012-2014 WIEDERSEHEN MIT BRUNDIBAR R.: Douglas Wolfsperger
2014 HITLER UND JESUS – EINE LIEBESGESCHICHTE R.: Rosa von Praunheim 2009-2012 KNISTERN DER ZEIT R.: Sybille Dahrendorf
2007/2008 STANDESGEMÄSS R.: Julia von Heinz
2007 IM SCHATTEN DER BLUTRACHE R.: Andrea Schramm
2002/2003 KROKO R.: Sylke Enders